NHÂN / DIE GESCHICHTE HINTER NERD STUDIO
ICH BIN
NHÂN.
Entwickler. Unternehmer. Gründer.
Berater. Venture Builder.
Ich wollte schon immer wissen, wie Dinge funktionieren.
Und meistens reicht mir die Antwort
„Das haben wir schon immer so gemacht“ nicht.
Aber eigentlich beschreiben diese Begriffe nur verschiedene Stationen derselben Sache:
Ich versuche zu verstehen, wie etwas funktioniert – und was man daraus als Nächstes machen könnte.
01 / ANFANG DER 2000ER → VIETNAM
Erst machen.
Dann verstehen.
Dann weiterdenken.
ANGEFANGEN HAT ALLES
NICHT MIT SOFTWARE.
Meine berufliche Laufbahn begann Anfang der 2000er als Mediengestalter.
Ich lernte, Dinge tatsächlich zu machen. Nicht nur darüber zu reden.
Danach studierte ich Onlinemedien und ging für mehrere Jahre nach Vietnam.
Dort arbeitete ich mit internationalen Softwareteams, leitete Projekte, baute einen Unternehmensstandort mit auf und beschäftigte mich mit Prozessen, Teams und der Frage, wie aus ziemlich viel Chaos etwas entsteht, das funktioniert.
Seitdem hat mich diese Frage nicht mehr losgelassen.
02 / AB 2015 — SELBST GRÜNDEN
Ein gutes Produkt ist
noch kein gutes Geschäft.
ICH WOLLTE SELBST
EINES BAUEN.
Irgendwann wollte ich nicht mehr nur für Unternehmen arbeiten.
Ich wollte selbst eines bauen.
2015 gründete ich mit Partnern ein Softwareunternehmen.
Wir entwickelten eine No-Code-Plattform – zu einer Zeit, als kaum jemand den Begriff No-Code benutzte.
Ich lernte dabei Dinge, die man in keinem Programmierkurs lernt.
Dass ein gutes Produkt noch kein gutes Geschäft ist.
Dass Technologie Probleme lösen kann – aber genauso gut neue schaffen kann.
Dass Menschen, Vertrieb, Prozesse, Timing und Geld mindestens genauso wichtig sind wie der Code.
Und dass eine Idee erst interessant wird, wenn jemand bereit ist, dafür zu bezahlen.
Einige Jahre später gründete ich erneut.
Wieder Software. Wieder Kunden. Wieder Mitarbeiter. Wieder Verantwortung.
Nicht alles hat funktioniert.
Aber genau daraus habe ich wahrscheinlich am meisten gelernt.
03 / DIE MÖGLICHKEIT, ETWAS ZU MACHEN
Morgens eine Vermutung.
Abends schon klickbar.
UND IRGENDWO DAZWISCHEN
WURDE ICH ZUM NERD.
Seit 2015 programmiere ich fast täglich.
Nicht, weil ich unbedingt Entwickler werden wollte.
Sondern weil Software mir die Möglichkeit gibt, aus einer Idee etwas Reales zu machen.
Eine Idee im Kopf kann morgens noch eine Vermutung sein.
Am Abend kann jemand bereits darauf klicken.
Das fasziniert mich bis heute.
04 / EIN LEBENSLAUF MIT UMWEGEN
Von außen viele Berufe.
Für mich gehört
alles zusammen.
VIELE ROLLEN.
EIN ROTER FADEN.
Mein Lebenslauf ist deshalb etwas unordentlich.
Mediengestalter.
Student.
Projektmanager.
Prozessmanager.
Geschäftsführer in Vietnam.
IT-Verantwortlicher im Mittelstand.
Gründer.
Softwareentwickler.
Berater.
Trainer.
Venture Builder.
Noch einmal Gründer.
Von außen sieht das vielleicht nach vielen verschiedenen Berufen aus.
Für mich gehört alles zusammen.
Ich habe Unternehmen aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt.
Ich habe Prozesse dokumentiert und Prozesse abgeschafft.
Teams aufgebaut und Teams geführt.
Software gekauft, Software eingeführt und Software selbst gebaut.
Ich habe Unternehmen gegründet und Unternehmen wieder geschlossen.
Ich habe Kunden beraten und anschließend selbst umgesetzt, was wir gemeinsam beschlossen hatten.
Diese Erfahrungen sind heute das Rohmaterial von Nerd Studio.
05 / WARUM NERD STUDIO?
Zwischen Beratung
und Umsetzung.
Von der Frage
zur kleinsten Version.
MICH INTERESSIERT
DER RAUM DAZWISCHEN.
Weil ich irgendwann gemerkt habe, dass ich mich in einer Rolle am wohlsten fühle, für die es keine besonders gute Berufsbezeichnung gibt.
Ich möchte nicht nur beraten.
Ich möchte aber auch nicht einfach eine Aufgabenliste bekommen und sie abarbeiten.
Mich interessiert der Raum dazwischen.
Wenn ein Unternehmer sagt:
„Da müsste doch eigentlich
mehr möglich sein.“
Dann wird es für mich interessant.
Was genau steckt dahinter?
Ist das wirklich ein Problem?
Könnten wir daraus einen neuen Service machen?
Kann Software dabei helfen?
Würden Kunden dafür bezahlen?
Was wäre die kleinste Version, mit der wir das herausfinden können?
Und dann:
BAUEN WIR SIE.
06 / DIE NÄCHSTE GENERATION IM MITTELSTAND
Kunden.
Mitarbeiter.
Wissen.
Maschinen.
Prozesse.
Software.
Beziehungen.
Reputation.
Co-Founder
as a Service.
RESPEKT VOR DEM, WAS IST.
NEUGIER AUF DAS, WAS GEHT.
Deshalb arbeite ich heute mit der nächsten Generation im Mittelstand.
Unternehmensnachfolger starten nicht auf einer grünen Wiese.
Sie übernehmen etwas, das andere über Jahrzehnte aufgebaut haben.
Und meistens eine ganze Menge Entscheidungen, die lange vor ihrer Zeit getroffen wurden.
Das verdient Respekt.
Aber Respekt bedeutet für mich nicht, dass alles bleiben muss, wie es ist.
Im Gegenteil.
Eine Unternehmensnachfolge ist vielleicht einer der interessantesten Momente, um sich zu fragen:
Was können wir aus all dem
als Nächstes machen?
Genau dabei möchte ich auf der anderen Seite des Tisches sitzen.
Nicht als klassische Unternehmensberatung.
Nicht als Agentur.
Und nicht nur als Entwickler.
Sondern als jemand, der mitdenkt, mitbaut und einen Teil der Verantwortung für die Umsetzung übernimmt.
07 / WAS DU VON MIR ERWARTEN KANNST
Experimente.
Prototypen.
Echte Kunden.
ICH WERDE FRAGEN STELLEN.
VIELE.
Manchmal wahrscheinlich unangenehme.
Warum macht ihr das eigentlich so?
Braucht ihr das wirklich?
Was passiert, wenn wir es weglassen?
Warum dauert das sechs Monate?
Könnten eure Kunden das selbst machen?
Könnte daraus ein eigenes Produkt entstehen?
Und vor allem:
Wie finden wir heraus, ob die Idee funktioniert, ohne erst ein Jahr darüber zu diskutieren?
Ich glaube an Experimente.
An Prototypen.
An echte Kunden.
Und daran, dass man manche Antworten erst bekommt, wenn man anfängt, etwas zu bauen.
08 / ZIEMLICH PERSÖNLICH
Unternehmertum.
Technologie.
Umsetzung.
WENN WIR ZUSAMMENARBEITEN,
ARBEITEST DU MIT MIR.
Nerd Studio ist deshalb auch ziemlich persönlich.
Kein großer Beratungsapparat.
Keine zwanzigköpfige Agentur.
Kein Verkaufsteam.
Wenn wir zusammenarbeiten, arbeitest du mit mir.
Und wenn wir für eine Idee weitere Fähigkeiten brauchen, holen wir die richtigen Menschen dazu.
Ich muss nicht alles selbst können.
Aber ich möchte verstehen, wie die Teile zusammengehören.
Denn genau darin sehe ich heute meine Aufgabe:
Unternehmertum, Technologie und Umsetzung zusammenzubringen.
Nicht um aus einem Familienunternehmen ein Startup zu machen.
Sondern um aus dem, was bereits da ist, etwas Neues entstehen zu lassen.
09 / LASS UNS KENNENLERNEN
DU BRINGST DAS UNTERNEHMEN.
Wir bauen gemeinsam die nächste Version daraus.
Ein Gespräch ist
der erste Schritt.
Wenn du gerade Verantwortung für ein bestehendes Unternehmen übernimmst und dich immer häufiger fragst:
„Was würde ich heute anders machen?“
dann sollten wir uns kennenlernen.
LASS UNS KENNENLERNEN